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Sparkassen 2018
Zukünftige Steuerungsanforderungen der Zukunft

Was wäre, wenn die Zinsen plötzlich kräftig stiegen oder unerwartet eine LCR- Untererfüllung drohte? Trotz der bestehenden Heraus­forderungen durch Niedrig­zinsumfeld und Regulatorik gilt es auch, die Steuerung der Zukunft nicht zu vernachlässigen. Die Deka steht Sparkassen dabei als Partner zur Seite.


Markt & Impuls im Gespräch mit MATTHIAS KOWALLIK, Leiter Sparkassen & Finanzinstitute bei Deka Institutionell, PROF. DR. HORST GISCHER von der Universität Magdeburg und MICHAEL NÄHER, Vorstand der Sparkasse Mansfeld-Südharz

 

Herr Professor Gischer, Sie beschäftigen sich aus wissenschaftlicher Sicht sehr intensiv mit den Sparkassen. Sind die Institute für die Zukunft gut aufgestellt?

PROF. DR. HORST GISCHER: Am Geschäftsmodell der Spar­kassen zweifele ich nicht. Es ist im Grunde das, was wir „boring banking“ nennen, also das traditionelle Bank­geschäft, und das funktioniert. Das Problem ist jedoch, dass sich die Rahmen­bedingungen in einer Art und Weise ändern, die von der Spar­kasse als einzelner Institution kaum noch bewältigt werden können. Sie wird insgesamt durch Regulatorik und Niedrig­zins­politik sehr stark belastet. Die Kosten steigen, die Erträge sinken, der Wett­bewerb nimmt zu.

 

Herr Näher, stimmen Sie den Ausführungen zu?

MICHAEL NÄHER: Ja. Die Heraus­forderungen, die von externer Seite auf uns ein­strömen, nehmen immer mehr zu. Das Niedrigzins­umfeld hat dazu geführt, dass die klassischen Anlagen bei den Spar­kassen, wie Staatsanleihen und Pfand­briefe, immer unattraktiver werden. Diese Wert­papiere sind begrenzt vorhanden, die Rendite ist negativ, der Kauf ist notwendig aufgrund der regula­torischen Vor­schriften. Das Angebot wird zusätzlich verknappt durch das Ankauf­programm der Europäischen Zentralbank.

 

MATTHIAS KOWALLIK: Die Differenz zwischen Ertrag auf der Aktiv­seite und Aufwand auf der Passiv­seite bot in der Vergangen­heit Frei­raum, Ertrags­potenziale auch mal nicht vollständig auszuschöpfen. Doch diese Zeiten sind vorbei. Heute werden die negativen Zinsen nicht weiter belastet. Die steile Zins­struktur­kurve nutzt daher nur sehr eingeschränkt.

„Sparkassen müssen sich immer stärker mit nicht wertschöpfenden Prozessen auseinandersetzen.“

Prof. Dr. Horst Gischer

Universität Magdeburg

 

Was bedeutet das für die Eigenanlage?

NÄHER: Geld verdienen wird immer schwieriger. Wir sind mit unserem Geschäfts­modell natürlich stark von der Zins­entwicklung abhängig. Doch durch neue Asset­klassen steigen zunächst auch die Risiken. Zudem sind Aktien­indizes wie der DAX zum Teil auf Höchs­tständen, die Immobilien­preise gerade in Ballungs­gebieten sind ebenfalls extrem hoch. Die Qualität der Anlage­entscheidung bekommt daher eine besondere Bedeutung.

 

Aber das sind vermutlich nicht die einzigen Herausforderungen?

NÄHER: Nein, dazu kommt die Regula­torik mit einer Geschwindig­keit und Intensität, die sehr stark zugenommen hat. Die Umsetzung ist entsprechend personal­intensiv. So zum Beispiel die neuen Mindest­anforderungen an das Risiko­management, MaRisk, mit Geltung ab sofort. Die Umsetzung benötigt aber Zeit und auch Personal­kapazitäten.

 

Dazu fallen Sach­kosten an, vor allem für neue tech­nische Programme, weil vieles, was verlangt wird, manuell gar nicht mehr zu bewerk­stelligen ist.

 

GISCHER: Das ist auch mein Ein­druck. Es sind mit­tlerweile viele Auf­gaben auf Spar­kassen übertragen worden, die originär mit ihrem Geschäfts­modell zwar zusammen­hängen, deren Be­deutung aber für Spar­kassen ein­geschränkter ist als für andere Banken­gruppen. Das hat zur Folge, dass sie sich immer häufiger mit nicht wert­schöpfenden Pro­zessen aus­einander­setzen müssen.

Lösungsmöglichkeit 1

Zinsabhängigkeit reduzieren

 

Ein plötzlicher starker Anstieg der Zinsen würde viele Sparkassen unerwartet treffen. Auch wenn das Zins­buch momentan „satte“ Reserven aufzeigt, sollte deshalb ein solches Szenario im Rahmen von Stress­tests kritisch reflektiert werden. Insbesondere für Institute mit einer hohen Gewichtung der Zins­risiken lohnt sich die Diskussion um die Adjustierung der Kapital­allokation. Ansätze können zum Beispiel die Reduzierung der Zins­änderungs­risiken durch den Einsatz von Derivaten (also Swaps und Swaptions), eine Verbesserung der Ertrags- / Risiko­relation durch Verbesserung der Diversifikation des Treasury-Vermögens oder die Nutzung von Fonds­hüllen zur Umsetzung strategischer Impulse und zur Ertrags­thesaurierung sein.

Ist in Sachen Regu­latorik ein Ende in Sicht?GISCHER: Die Regu­latorik schafft sich immer neue Spiel­felder. Wenn wir uns vielleicht auf drei oder vier Standard­themen beschränken könnten, dann wäre es ja alles hand­habbar. Aber haben wir eine Bau­stelle geschlossen, dann wird schon eine andere eröffnet. Man bräuchte aber einmal eine Phase der Ent­spannung, wo man sagt, jetzt haben wir einen Rahmen ges­chaffen, dabei bleibt es.

 

Herr Näher, können Sie die Aus­wirkungen der Regu­latorik an einem Beispiel konkret beschreiben?

NÄHER: Beispiel LCR: Wir sind hier gezwungen Pap­iere vorzuhalten, die gerade aber nicht besonders üppig verzinst werden und kaum bis keinen Ertrag bringen. Oder Stich­wort Eigen­kapital: Gerade im Wert­papier­bereich müssen wir Risiken damit unterlegen. Dadurch ist momen­tan das Eigen­kapital der Flaschen­hals für Anlage­formen. Das bedeutet, dass wir uns bei den Anlage­ent­scheid­ungen immer viel­schichtig orien­tieren müssen. Unser Con­troller analysiert die mehr­dimen­sionale Aus­wirkung des Investments. Erst wenn das Paket insgesamt passt, können wir die Anlage­entschei­dung treffen.


GISCHER: Gerade die Regu­latorik hat die Pro­zesse innerhalb einer Spar­kasse verändert. Die Pro­zesse dauern länger und der nicht ertrags­bringende Aufwand hat zugenommen.

„Geld vedienen wird immer schwieriger. Und durch neue Assetklassen steigen die Risiken.“

Michael Näher

Vorstandsmitglied der Sparkasse Mansfeld-Südharz

Herr Kowallik, wie reagieren Sie als Deka darauf? Welche Lösungen haben Sie parat?KOWALLIK: Wir arbeiten stetig daran, unsere Rol­le als Steuerungs­partner der Spar­kassen weiter aus­zubauen. Zum einen, indem wir Impulse geben, die auf die Gesamt­bank­steuerung reflektieren, zum anderen, indem wir die Geld- und Kapital­märkte auf Impulse unter­suchen. Beides führen wir zusam­men und über­setzen es in Steuerungs­impulse. Wir haben hier als Instrument den Treasury-Kompass, der sich in den vergangenen Jahren bei den Spar­kassen als Bestand­teil der Steuer­ung etabliert hat. Zum anderen bieten wir konkrete Infra­struktur­dienst­leistungen an, die die Spar­kassen nutzen können, um Kosten zu senken und Prozess­qualität zu optimieren. Etwa den Markt­liquiditäts­test bei LCR-Papieren oder die Markt­gerechtheits­prüfung.


Wie nutzen Sie in der Sparkasse Mansfeld-Südharz die Deka-Angebote?

NÄHER: Sehr unter­schiedlich. Wir nutzen die Deka als Depot­bank und auch als KVG. Wir haben etwa einen großen Spezial­fonds, der auf ver­schiedenen Säulen steht. Auch auf das Research der Deka greifen wir stark zurück. Gerade unsere Treasurer nutzen die Telefon­konferenzen, die für sie sehr hilf­reich sind. Hinzu kommt die Vor­stände­tagung einmal im Jahr, wo wir neue Impulse und einen Über­blick über neue Ent­wicklungen, etwa in Sachen Regu­latorik, bekommen. Neben der Deka haben wir außer­dem noch unsere Landes­bank sowie den Ost­deutschen Spar­kassen­verbund an unserer Seite.

 

Lösungsmöglichkeit 2

Informieren, steuern und handeln in einem Tool

 

Welche Risiken haben welche konkreten Aus­wirkungen? Mit Deka Easy Access bekommen die Sparkassen ein leistungs­fähiges Werkzeug an die Hand, das den Treasurer in jeder Phase des Handels- und Steuerungs­prozesses unterstützt. Die Platt­form macht Sensitivitäten sichtbar und gibt Vorschläge zur Portfolio­optimierung direkt weiter. Auf der Platt­form finden sich neben dem Zugang zu aktuellen Kapital­markt­daten und Research auch Funktionen zur Unter­stützung der Depot-A-Steuerung für den Handel, sowie ein aus­führliches Reporting. Hinzu kommen umfang­reiche Simulations­möglichkeiten. Treasurer der Sparkassen können so mit wenigen Klicks berechnen, welche Aus­wirkungen geplante Geschäfte auf bestimmte Kenn­zahlen haben, und ihre Steuerung so besser ausrichten.

GISCHER: Der Verbund ist das, was die kleinen, regional tätigen Banken vom Rest Europas unter­scheidet. Das rote S kennt in Deutschland jeder. Im Verbund sind sie auch All­finanz­anbieter. Die Deka spielt hier eine ganz wichtige Rolle, weil der Spar­kassen­kunde so ganz mittel­bar den Zugang zum Kapital­markt erhält. Selbst eine kleine Spar­kasse kann so das gesamte Spektrum an Anlage­angeboten der Eigen­anlage hoch­wertig nutzen. Das ist ein ganz funda­mentaler Vorteil – und das ist ein Pfund, mit dem die Gruppe wuchern muss.

 

Sparkassen sind Kunde der Deka, aber auch gleichzeitig Anteilseigner. Macht das die Beratung schwieriger?KOWALLIK: Es ist eine besondere Beziehung und zugleich Grundlage für eine kom­petente Beratung. Unser ganzer Service ist darauf aus­gerichtet, qualitativ hoch­wertige Dienst­leistungen anzu­bieten. Dabei sind wir nicht opportu­nistisch unter­wegs, sondern sind nach­haltig mit der gesamten Leistungs­fähigkeit bei jeder Spar­kasse. Wir gewähren den Spar­kassen Zugang zu einem breiten Spek­trum an Lösungen, die von GuV-Steuerung und Asset Allocation bis hin zur Eigen­anlage im Depot A reichen. Gemein­sam mit den Spar­kassen entwickeln wir maßg­eschneiderte Lösungen für das Eigen­geschäft und die Gesamt­bank­steuerung.

 

Welche Bedeutung hat der Deka Treasury-Kompass für die Sparkassen?

NÄHER: Der Deka Treasury-Kompass ist für uns zur Orien­tierung und zur Steuerung sehr hilfreich. Wir sind übrigens Teil­nehmer der ersten Stunde. Man sieht genau, was die anderen Häuser machen und wie wir im Ver­gleich auf­gestellt sind. Er ist ein wichtiges Steuerungs­instrument.


GISCHER: Ich kenne den Treasury-Kompass auch. Das ist ein interes­santes Benchmarking mit Fokus auf die Eigen­geschäfts­steuerung. Da stecken ungeheuer viele Informationen drin, um zu wissen, wo man in der Vergleichs­gruppe steht. Der Blick richtet sich nicht nur auf die klassischen Kenn­zahlen, sondern ist stark auf die aktuelle und zukünftige ökonomische Realität ausgerichtet. Damit ist der Fokus auf die Ausrichtung der Zukunft gerichtet. Ebenso wichtig erscheint mir der Teil der Impulse, um die Geld- und Kapital­märkte optimal für die Spar­kasse nutzbar zu machen.

 

„Wir arbeiten stetig daran, unsere Rolle als Steuerungspartner der Sparkassen weiter auszubauen.“

Matthias Kowallik

Leiter Sparkassen & Finanzinstitute, Deka

KOWALLIK: So eine Analyse halte ich daneben auch für einen Zeit­gewinn der Spar­kasse. Denn nicht nur das Niedrig­zins­umfeld, sondern auch die Regulatorik hat die Prozesse inner­halb einer Spar­kasse verändert und komplexer gemacht. Der Einfluss dieser externen Faktoren absorbiert Ressourcen, die ansonsten für die Generierung von Erträgen zuständig gewesen wären. Durch den ziel­gerichteten Aus­tausch über die zukünftigen Steuerungs­anforderungen und die Bau­steine, die heute gelegt werden können, wird das zukünftige Problem manchmal im Keim erstickt. Ein Beispiel ist die Möglichkeit, aus dem Spezial­fonds LCR-Papiere leihen zu können. Sollte LCR mal knapp werden, liegt der vor­durch­dachte Notfall­plan in der Schublade.


Gibt es eine Musterlösung, die für alle Sparkassen in Frage kommt?

KOWALLIK: Es gibt keine Standard­lösung, die für jede Spar­kasse passt. Der richtige Mix muss immer unter Berück­sichti­gung aller Anforderungen in der Aktiv- und Passiv­steuerung des jeweiligen Hauses erfolgen.

 

Herr Kowallik, sind die Sparkassen auf die Heraus­forder­ungen der Zukunft eingestellt? Haben die Institute alle Risiken im Blick?

KOWALLIK: Wir von der Deka glauben, dass es viele Risiken gibt, die zwar jeder Sparkasse weit­gehend bewusst sind, aber für die es aktuell keinen vor­bereiteten Ablauf­plan gibt. Deshalb sehen wir es als unsere Aufgabe, ein Bewusst­sein zu schaffen, sich mit der Zukunft stärker zu beschäftigen und „Werkzeuge“ in den Bau­kasten zu legen, die heute schon eingeführt werden. Es geht um die Steuerung der Zukunft, etwa um die Steuerung der Fristen­transformation oder um verschiedene Sicht­weisen zu möglichen Zins­veränderungen.

 

Lösungsmöglichkeit 3

Leihe aus Spezialfonds

 

 

Die Liquidity Coverage Ratio, kurz LCR, hält die Sparkassen weiter in Atem. Eine Möglichkeit, die LCR zu optimieren, sind Spezial­fonds. Für die Sparkasse bedeutet der Einsatz von Spezial­fonds mit LCR-fähigen Wert­papieren außerdem die Aus­lagerung von Komplexität. Der Vorteil: Sollte eine unerwartete LCR-Unter­erfüllung drohen, bietet die Deka auch eine unbesicherte Leihe von HQLA-Papieren aus diesen Spezial­fonds an. So können LCR-fähige Wert­papiere aus dem Spezial­fonds zur aktiven Steuerung genutzt werden. Dabei ist es unerheblich, welche Asset­klassen neben den HQLA noch belegt werden. HQLA-Papiere wirken damit stabilisierend auf ein Ertrags­portfolio – z. B. bestehend aus High-Yield- und Emerging-Markets-Papieren – und spielen die Vorteile des Spezial­fonds voll aus.

 

Was meinen Sie konkret?

KOWALLIK: Die einfache Bank, so hart das auch klingen mag, gibt es aus meiner Sicht nicht mehr. Man braucht Steuerungs­wissen. Man muss ein sehr starkes Verständnis dafür entwickeln, was man tut, denn kleine Fehler werden sofort bestraft. Es geht uns deshalb darum, ein Wissen zu schaffen, warum es diesen Ertrag gibt und welche Einfluss­parameter es gibt. Wir alle rechnen damit, dass die Zinsen bleiben, wie sie sind. Aber was ist, wenn es nicht der Fall ist, wenn sie zum Beispiel unerwartet stark steigen? Was genau ist der Plan, wenn es passiert? Auch nicht auf der Agenda steht bei vielen Sparkassen die Refinanzierungs­frage: Wie stabil sind die Ablauf­fiktionen bei steigenden Zinsen in Kombination mit der Einlagen­sicherung, welcher Teil der Bilanz ist juristisch nicht kurz­fristig abrufbar?

 

Hier sehen Sie also Nachholbedarf bei den Sparkassen?

GISCHER: Die Steuerung der Zukunft bedeutet auch, sich vorher zu über­legen, was abseits der routinierten Abläufe auf uns zukommen kann. Hier ist eine Sensibilisierung der Sparkassen sehr wirksam. Kern­frage bei dieser Über­legung ist: „Was wäre, wenn?“ Auch unwahrschein­liche Ereignisse können eintreten.


NÄHER: Das ist für uns beispielsweise auch ein wichtiger Grund, warum wir künftig die neue Platt­form Deka Easy Access nutzen wollen, die auf der Infra­struktur der Deka optimal mit kurzen Simulations­zeiten läuft. Damit können wir verschiedene Simulationen durchführen und auf einen Blick erkennen, wie sich das auf das Portfolio auswirkt.


KOWALLIK: Deka Easy Access ist ein Stück heute funktionierender Zukunft und zentrale Stell­schraube, an der wir unseren Infra­struktur­support weiter ausbauen werden. 2017 haben bereits über 160 Sparkassen die Nutzungs­verträge für die kostenlose Dienst­leistung unterschrieben und haben Risiken, Chancen und Kosten ein Stück mehr im Griff.

 

Porträts

 

Prof. Dr. Horst Gischer
Universität Magdeburg

Seit 2012 ist Prof. Dr. Horst Gischer Inhaber des Lehrstuhls für Monetäre Ökonomie und öffentlich-rechtliche Finanz­wirtschaft an der Otto-von-Guericke-Uni­versität in Magdeburg. Außer­dem ist er Geschäfts­führender Direktor des Forschungs­zentrums für Sparkassen­ent­wicklung e.V. (FZSE) und Inhaber des einzigen Spar­kassen­lehrstuhls an einer deutschen Universität. Gischer hat nach einer Aus­bildung zum Bank­kauf­mann an der Uni­versität Dortmund promo­viert (1987) und habilitiert (1994).

Michael Näher
Vorstandsmitglied der Sparkasse Mansfeld-Südharz

Näher ist Vorstands­mitglied der Spar­kasse Mansfeld-Südharz. Der aus­gebildete Bank­kauf­mann und Jurist hat seit 2013 die Verant­wortung für das gesamte Kredit­geschäft des Hauses und das Vermögens­manage­ment. Davor leitete er lange Jahre die Recht­sabteilung der Spar­kasse.

Matthias Kowallik
Leiter Sparkassen & Finanzinstitute, Deka

Kowallik ist seit Dezember 2010 bei der Deka und verantwortet das gesamte institutionelle Kunden­kapital­markt­geschäft und den Asset-Management-Vertrieb für Spar­kassen und Finanz­institute. Zuvor leitete er bis 2007 im Kapital­markt­vertrieb der DZ BANK das Sales-Consulting für Regional­banken und Spar­kassen und war anschließend Leiter Spar­kassen / Regional­banken bei der HSH Nordbank AG.

Markt & Impuls - Für Sparkassen - Ausgabe 1, Januar 2018