Research und Märkte
Geoökonomie statt Globalisierung.
In einer politisch geprägten Weltlage verändert sich das Modell der globalisierten Märkte grundlegend. Doch die Deka-Prognose zeigt: Das globale Wachstum bleibt stabil. Künstliche Intelligenz entwickelt sich zum zentralen Wachstumsmotor und Innovationstreiber. Gleichzeitig führen demografische Trends dazu, dass Haushalte mit älteren Menschen den Finanzmärkten mehr Liquidität zuführen. Anlegerinnen und Anleger sollten daher flexibel bleiben und global diversifizieren.
Dezember 2025
Der Lkw des Logistikkonzerns Schenker rollt durch die Nacht, voll beladen mit einem industriellen Gemischtwarenladen: Getriebeteile aus einer Zulieferfabrik im Ruhrgebiet, Kunststoffkomponenten aus Tschechien und Elektronikbauteile aus Ungarn. Das Ziel ist das Waalhaven- Container-Terminal in Rotterdam. Von dort aus geht die Fracht nach Shanghai, wo Partner von VW die Teile in Elektrofahrzeuge einbauen. Noch bis vor Kurzem war das Routine, kalkulierbar und profitabel. Inzwischen rechnet die Logistikzentrale bei jedem Transport: Lohnt sich die Route noch? Welche Zölle fallen an? Gibt es alternative Lieferwege? Die Weltwirtschaft hat sich verändert – und nirgends ist das so spürbar wie in Europa.
An der Oberfläche erscheint die globale Lage dabei erst mal höchst stabil. Deka-Chefvolkswirt Ulrich Kater prognostiziert für 2026 und 2027 ein solides globales Wachstum von jeweils 3,1 Prozent. Und auch die Inflation bleibt in den meisten Regionen unter Kontrolle. Der Internationale Währungsfonds (IWF) rechnet sogar mit einem Rückgang der weltweiten Gesamtinflation von 5,7 Prozent im Jahr 2024 auf 4,3 Prozent (2025) und 3,6 Prozent (2026). Doch unter dieser glatten Fassade tobt ein Umbau, so Kater: „Unter der Oberfläche sehen wir einen tiefgreifenden Strukturwandel, der Gewinner und Verlierer hervorbringt.“
Eine Welt, zwei Lager.
Der Strukturwandel hat einen Namen: Geoökonomie. Nach 80 Jahren, in denen sich die Welt immer mehr zu einem einzigen schrankenlosen Marktplatz entwickelt hat, endet die Ära dieser effizienzorientierten Globalisierung. Jetzt haben politische und nationale Großmacht-Interessen Vorrang. China strebt weiter in allen wachsenden Industriebereichen die Weltmarktführerschaft an. Die USA unter Präsident Trump setzen hingegen auf Reindustrialisierung und den Abbau von Außenhandelsdefiziten. Laut Analysen der OECD wurde der effektive Import-Zollsatz in die USA im Schnitt von 2,0 auf 15,4 Prozent katapultiert.
„Wenn die derzeitige Zollpolitik der USA anhält, droht sich die Weltwirtschaft in den kommenden Jahren in rivalisierende Handelsblöcke aufzuspalten“, analysiert Ngozi Okonjo-Iweala, Generaldirektorin der Welthandelsorganisation. „Ganze Staaten müssten sich darum immer öfter entscheiden, ob sie sich eher an chinesischen oder US-amerikanischen Spielregeln orientieren“, erläutert Deka-Experte Kater die Folgen. Oder sie richten sich nach beiden Sphären. In China hat ein Auto von Stellantis oder Volkswagen dann eben eine dort produzierte Software unterm Blech und in den USA eine aus dem Silicon Valley. So verlangen es die gesetzlichen Vorgaben. Dadurch werden die dort geltenden Produktions- und Lieferketten diversifiziert und der Handel muss immer neue Umwege nehmen. Schenker ist kein Einzelfall. Laut IWF war die Zahl der neuen Handelsbeschränkungen, die 2024 eingeführt wurden, fünfmal höher als der Durchschnitt der Jahre 2010 bis 2019. Der Chef-Volkswirt der Deka registriert aber zugleich: „Die Weltwirtschaft wird nicht ab-, sie wird umgebaut.“ Doch dieser Umbau hat seinen Preis. Gerade Europa basiert auf einem Modell, das von offenen Märkten und globalen Wertschöpfungsketten lebte. Besonders exportorientierte Industrien in Deutschland, Frankreich oder den Niederlanden geraten unter Druck.
Deutschland als größte Volkswirtschaft und Exportnation Europas zeigt exemplarisch, was der geoökonomische Wandel bedeutet. Die Deka rechnet vor: Allein die außenwirtschaftlichen Umstellungen kosten Deutschland im Jahr 2026 etwa 0,7 Prozentpunkte Wachstum, im Jahr 2027 noch 0,5 Prozentpunkte. Das Bruttoinlandsprodukt soll 2026 nur um magere 0,9 Prozent wachsen, 2027 dann um 1,6 Prozent. Zugleich geben die massiven staatlichen Infrastruktur- und Verteidigungsprogramme aber auch wichtige Wachstumsimpulse, so Kater. Und dieser Schub kann auch nachhaltigen Konjunkturschwung bringen, wenn nach den Investitionsphasen auch der Privatkonsum dank optimistischerer Grundstimmung wieder Fahrt aufnimmt. Deutschland steckt in einer „Anpassungskrise“, so die Diagnose der Volkswirte des IWF. Und Kater ergänzt: „Forschung und Entwicklung findet in Deutschland auf Weltniveau statt, die Umsetzung von neuen Techniken in Marktprodukte liegt jedoch fest in den Händen der USA.“
Rettungsanker künstliche Intelligenz.
Doch es gibt auch Lichtblicke. Während die Geoökonomie Lieferketten zerreißt, entsteht an anderer Stelle ein neues, starkes Netz: die künstliche Intelligenz (KI). Die Investitionen in Forschung, Entwicklung und Implementierung von KI-Technologien sind bereits gesamtwirtschaftlich sichtbar. Kater sieht in KI einen ähnlichen Impuls wie beim Bau der Eisenbahnen im 19. Jahrhundert oder beim Ausbau der Telekommunikationsinfrastruktur zur Jahrtausendwende. Die Verbraucher haben die Technik angenommen und die Investitionen zahlen sich aus. In den kommenden Jahren wird ein realistischer Produktivitätsanstieg von 0,5 bis einem Prozentpunkt erwartet. Kater merkt an: „In den reichen Volkswirtschaften mit sinkendem Arbeitskräftepotenzial bietet dies eine wertvolle Unterstützung bei der Erhaltung des Wohlstandes.“ Und die drohende KI-Blase? Die sieht der Experte erst einmal nicht. Im Gegensatz zur Internet-Euphorie der frühen 2000er-Jahre generieren Unternehmen im KI-Sektor bereits heute funktionierende Geschäftsmodelle.
Ein weiterer Megatrend, der die Prognose der Fachleute prägt, ist der demografische Wandel. Besonders in Europa altert die Gesellschaft rapide. Die negativen Auswirkungen sind offensichtlich: Fachkräftemangel, sinkendes Wirtschaftswachstum und steigende Kosten in den Sozialsystemen. Die Ausgaben für Rente, Gesundheit und Pflege treiben die Staatsverschuldung in die Höhe. Doch die Demografie hat auch eine positive Seite.
„Ältere Haushalte besitzen im Mittel höhere Vermögen“, so Joachim Schallmayer, Leiter Kapitalmärkte und Strategie bei der Deka. Mit der Zunahme dieser Haushalte steigt die Nachfrage nach finanziellen Vermögenswerten wie Aktien und Anleihen. Und diese erhöhte Nachfrage stützt deren Kursentwicklung und sorgt für hohe Liquidität an den Kapitalmärkten. Modellrechnungen der Deka zeigen, dass dieser Trend noch viele Jahre anhalten wird.
Europas neue Stabilitätsfaktoren.
Während die USA von KI-Investitionen profitieren, kämpft Europa mit strukturellen Problemen. In ihrer Herbstprognose erwartet die Europäische Kommission für die Eurozone ein reales BIP-Wachstum von 1,3 Prozent im Jahr 2025, 1,2 Prozent im Jahr 2026 und 1,4 Prozent im Jahr 2027, was weitgehend mit den Prognosen der Deka übereinstimmt. Allerdings findet innerhalb Europas eine bemerkenswerte Verschiebung statt. Deutschland und Frankreich, die einst als Wachstumsmotoren galten, schwächeln. Ehemalige Krisenländer wie Italien, Spanien und Griechenland entwickeln sich hingegen zu Stabilitätsfaktoren.
Wichtig für alle Anlegerinnen und Anleger, die auf langfristig realen Vermögenszuwachs setzen: Die Inflation im Euroraum hat sich weiter beruhigt. Die EZB hat ihr Ziel von zwei Prozent erreicht und prognostiziert, dass die Teuerungsrate 2026 auf 1,7 Prozent sinken und 2027 nur leicht wieder auf 1,9 Prozent ansteigen dürfte. Und auch die Lohndynamik hat sich entspannt, was auf eine ruhige Preisentwicklung hindeutet. Die EZB werde wohl ihre Leitzinsen für längere Zeit unverändert lassen. Kater lobt: „Die EZB hat alles richtig gemacht – und die Inflation im Griff.“
Widerstandsfähig zeigt sich die US-Wirtschaft. Das Wachstum soll laut Deka 2026 bei 2,1 Prozent liegen, 2027 bei 2,2 Prozent. Starke Unternehmensinvestitionen, insbesondere im KI-Sektor, stützen die Konjunktur. Die Inflation wird durch Zollerhöhungen nur vorübergehend beeinflusst und dürfte 2026 bei 2,8 Prozent liegen. Die Federal Reserve agiert dabei vorsichtig. Ein Leitzinsniveau von 3,00 bis 3,25 Prozent erwarten die Deka-Fachleute bis Mitte 2026. Dann könnte ein neuer Fed-Chef nach Donald Trumps Geschmack die Raten womöglich noch etwas stärker senken.
Asien übernimmt die Führung.
Asien wird zum Motor der Weltwirtschaft –allerdings nicht mehr mit dem Dreh- und Angelpunkt China, so die Fachleute der Deka. Denn süd- und südostasiatische Länder wie Indien und Indonesien profitieren von der Diversifizierung der Lieferketten und entwickeln sich so zu den wichtigsten Wachstumstreibern. China selbst kämpft dagegen mit nachlassender Dynamik. Die staatlich gelenkte Industriepolitik, die Immobilienkrise und ein schwacher Binnenkonsum bremsen das Wachstum. Indermit Gill, Senior Vice President und Chefökonom der Weltbankgruppe, warnt: „Internationale Konflikte – insbesondere im Handelsbereich – haben viele politische Gewissheiten zunichtegemacht, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs zur Verringerung der extremen Armut und zur Steigerung des Wohlstands beigetragen haben.“ Für 2026 werden aber auch im Reich der Mitte immer noch 4,3 Prozent Wachstum prognostiziert, für 2027 dann 4,2 Prozent. Stagnation sieht anders aus. Und auch in Japan wird unter ähnlichen Rahmenbedingungen wie in den Industriestaaten Europas ein solides Wachstum erwirtschaftet werden können, so die Prognosen.
Gute Perspektiven für die Anlageklassen.
Der insgesamt optimistische Ausblick auf die Volkswirtschaften der großen Weltregionen schlägt sich auch im Ausblick auf die Märkte nieder. Das zeigt ein Rundgang durch die Anlageklassen auf Basis der Prognosen: Joachim Schallmayer sieht 2026 optimistisch entgegen: „Die Kapitalmärkte haben sich in den vergangenen Jahren als bemerkenswert widerstandsfähig erwiesen. Wir sehen weiterhin ein stabiles globales Wirtschaftswachstum, das als Rückgrat für die Unternehmensgewinne und damit für die positive Entwicklung der Märkte dient.“
Schallmayer weiter: „Die Mag7, also die sieben größten Technologieunternehmen der USA, spielen weiterhin in einer eigenen Liga.“ Sie treiben mit einer einzigartigen Gewinndynamik die Entwicklung an. Anzeichen einer Blase sind trotz der hohen Bewertungen kaum erkennbar. Denn die fundamentalen Daten stimmen und die Profitabilität ist extrem hoch. Ihre Gewinne haben sich in den vergangenen zehn Jahren mehr als versiebenfacht.
Europa steht dabei zwar vor größeren Herausforderungen. Doch Schallmayer warnt davor, die Anpassungsfähigkeit der Unternehmen zu unterschätzen: „Unternehmen können sich schneller an Rahmenbedingungen anpassen als ganze Volkswirtschaften.“ So entwickeln und fertigen Konzerne wie Bayer, Nestlé oder Symrise bereits Produkte für die großen Weltregionen direkt vor Ort. Das vermeidet Zölle und erhöht die Margen. Die Unternehmensgewinne dürften daher auch 2026 und 2027 anziehen, so die Analysen. Besonders kleine und mittlere börsennotierte Unternehmen weisen im Vergleich zu Großkonzernen attraktive Bewertungen auf. Aber auch die Dickschiffe sind auf Kurs: Die Deka prognostiziert für den DAX 27.000 Punkte in zwölf Monaten und 28.600 Punkte in 24 Monaten. Der Euro Stoxx 50 soll auf 6.100 bzw. 6.410 Punkte steigen.
Auch Schwellenländer-Aktienmärkte zeigen nach einer langen Seitwärtsbewegung neues Momentum. Denn die Volkswirtschaften vieler Länder haben sich sozusagen intelligenter aufgestellt – und sind beispielsweise im Wettbewerb der Digital-Unternehmen mit eigenen Playern dabei. Der Online-Händler GoTo-Group aus Indonesien, Mobilitäts-Dienstleister Grab aus Singapur oder Fintech-Riese Acend Money aus Thailand sind dafür milliardenschwere Beispiele. Diese strukturelle Veränderung hin zu Technologieunternehmen könnte für eine nachhaltig positive Entwicklung sorgen. Der MSCI Emerging Markets wird bei 1600 Punkten in zwölf Monaten und 1650 Punkten in 24 Monaten erwartet.
Unternehmensanleihen bleiben attraktiv.
Das dominierende Langfristthema ist aber die steigende Staatsverschuldung. Der IWF warnt, dass die Politik Trumps die Gesamtverschuldung der USA bis zum Jahr 2030 auf 143 Prozent der Wirtschaftsleistung treiben dürfte. Im Jahr 2024 waren es noch 122 Prozent. In der Eurozone dürfte es im gleichen Zeitraum einen Anstieg von 87 auf 92 Prozent geben. Eine akute Krise erwarten die Fachleute der Deka indes nicht. Die Zinsstrukturkurven dürften aufwärtsgerichtet bleiben. Für deutsche Bundesanleihen werden nur geringe Renditeveränderungen erwartet: 2,65 Prozent in zwölf Monaten beziehungsweise 2,60 Prozent in 24 Monaten. US-Staatsanleihen sollen bei 3,80 bzw. 3,65 Prozent notieren.
Und Unternehmensanleihen bleiben dank attraktiver Renditen bevorzugt. Schallmayer gibt „weiter grünes Licht für diese Klasse“. Die Ausfallraten steigen zwar auf niedrigem Niveau an, aber das habe der Markt eingepreist. Besonders das High-Yield-Segment von Unternehmen, denen die Ratingagenturen eine etwas niedrigere Kreditwürdigkeit bescheinigen, biete darum interessante Chancen – gerade, wenn Profis im Fondsmanagement diese Anleihen beimischen. Schwellenländeranleihen sind sogar noch attraktiver, so Schallmayer. Denn Hartwährungsanleihen profitieren von hohen Kupons und moderat rückläufigen US-Renditen. Zudem heißt Schwellenland nicht mehr automatisch: hohes Ausfallrisiko. Mehr als 50 Prozent der Emittenten haben heute ein Rating von A oder BBB. Schallmayer betont: „Schwellenländer sind heute viel solider aufgestellt als noch vor einigen Jahren.“
Schulden schützen Gold.
Der Goldpreis wurde 2025 durch Sorgen vor einem Vertrauensverlust in Staatsanleihen angetrieben. Schallmayer erklärt: „Langfristig wird der Goldpreis aufgrund der strukturellen Risikothemen, insbesondere dem Anstieg der Staatsverschuldung, eine stetige, aber moderate Unterstützung erfahren.“ Kurzfristig sei der Preis dagegen eher durch die Unsicherheiten an anderen Märkten beeinflusst. Solche Goldpreis-Bewegungen würden daher wenig helfen, wenn man sein Depot gezielt diversifizieren möchte.
Diversifikation ist der Schlüssel.
Wenn keine externen Krisen wie die Corona-Pandemie, Konflikte oder Kriege die Weltwirtschaft erschüttern, wird laut den Experten auch 2026 der Aufwärtstrend anhalten. Die Weltwirtschaft durchläuft einen starken Wandel. Geoökonomie führt zu Turbulenzen, KI treibt Wachstum und Innovation und die Demografie verändert Märkte und Gesellschaften. Doch die Kapitalmärkte bleiben robust. Pierre-Olivier Gourinchas, Chefökonom des IWF, sieht den „durch die Zölle verursachten Schock momentan weniger heftig, als wir im April erwartet hatten“. Deka-Experte Schallmayer rät, flexibel auf Veränderungen zu reagieren – und ist grundsätzlich überzeugt: Der Schlüssel zum Erfolg bleibt eine breite, internationale Diversifikation über verschiedene Anlageklassen.
Es braucht das Vertrauen in Fachleute, die den richtigen Weg durch eine komplexer gewordene Weltwirtschaft finden. Genau wie in der Realwirtschaft: Der Schenker-Lkw wird auch 2026 Waren Richtung Asien transportieren. Vielleicht wählen die Logistik-Jongleure aber einen anderen Hafen und die Fracht geht nach Vietnam statt nach Shanghai. Doch er wird weiterrollen, beladen mit Getriebeteilen, Kunststoff und Elektronik. Denn die Weltwirtschaft bleibt auf Wachstumskurs. Wer sich anpasst, findet darum auch in der neuen geopolitischen Ordnung seinen Platz.
Quelle: fondsmagazin
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