Kompetenz
Neuausrichtung der Kapitalanlagen mit der Deka Master-KVG.
Wie behält man den Überblick bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Kapitalanlagen? Über Jahre gewachsene Investmentstrukturen und der Wunsch nach mehr Detailtransparenz in den verschiedenen Investmentsegmenten stellten das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern vor besondere Herausforderungen. Mit ihrer großen Bandbreite an Dienstleistungen und Expertise konnte die Deka überzeugen und so das Versorgungswerk für einen Wechsel der Master-Kapitalverwaltungsgesellschaft gewinnen, machen Sören Fethke, Geschäftsführer des Versorgungswerkes, und Maria Fecho, Kundenbetreuerin bei der Deka Master-KVG, deutlich.
Februar 2026
Für das Versorgungswerk der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern war eine organisatorische Neuaufstellung Anlass, sich darüber Gedanken zu machen, wie seine Kapitalanlage transparenter strukturiert werden könnte. Nach einem erfolgreichen Pitch sorgt nun die Master-KVG der Deka für eine neue Struktur und eine direkte Betreuung.
Seit 1992 besteht das Versorgungswerk der Zahnärztekammer. Es kümmert sich um die Altersversorgung der Mitglieder, die Versorgung von Hinterbliebenen sowie um die Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos. Die Anlageempfehlungen trifft der Versorgungsausschuss, der dabei von einem externen Berater unterstützt wird. Im Jahr 2024 hat sich das Versorgungswerk dazu entschieden, von ihrer bisherigen Master-KVG zur Deka zu wechseln.
„Wir sind von Haus aus keine Investment-Experten und bedienen uns hierfür professioneller Beratung. Umso wichtiger ist es dann weiterführend, dass wir jederzeit bei unseren Kapitalanlagen die erforderliche Transparenz für das jeweilige Investment abrufbar haben“, fasst Sören Fethke, Geschäftsführer des Versorgungswerkes, die Anforderungen zusammen.
„Die Mitglieder des Versorgungsausschusses sind hauptberuflich Zahnärzte und üben die Tätigkeit im Ausschuss ehrenamtlich aus. Gerade deshalb brauchen wir Rahmenbedingungen, die es uns ermöglichen, unkompliziert den Überblick zu behalten. Die neuen Strukturen und die sehr professionelle Zusammenarbeit mit der Deka entlasten uns, sodass wir an der Stelle effizienter arbeiten und uns mehr auf unsere Kernaufgaben konzentrieren können“, erläutert Fethke die wesentlichen Beweggründe für den Wechsel. Neben Wertpapieren hält das Versorgungswerk auch Direktanlagen. In den über 30 Jahren des Bestehens sei eine komplexe Struktur über mehrere Ebenen gewachsen. Die Struktur und das bisherige Reporting waren vor dem Hintergrund der Anforderungen an die Transparenz nicht mehr optimal. Gleichzeitig bestand der Wunsch nach umfassender und persönlicher Betreuung, die über die reine Fondsadministration hinausgeht. So sei der Wunsch nach einer grundlegenden Neuaufstellung und einem Wechsel der Master-KVG entstanden. Mit der Umstellung der KVG sollte entsprechend die Kapitalanlage segmentiert und gleichzeitig das Reporting ausgeweitet werden. Ziel war ein ganzheitliches Reporting, sodass künftig beispielsweise auch Direktanlagen mitabgebildet werden können.
"Die neuen Strukturen und die sehr professionelle Zusammenarbeit mit der Deka entlasten uns, sodass wir an der Stelle effizienter arbeiten und uns mehr auf unsere Kernaufgaben konzentrieren können."
Geschäftsführer, Versorgungswerk der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern.
Ganzheitlicher Ansatz statt Standardlösung.
Die Master-KVG der Deka konnte im Auswahlverfahren vor allem mit der Bandbreite ihrer Dienstleistungen überzeugen. Derzeit administriert die Deka 1.140 Fonds im Geschäftsfeld Wertpapiere und betreut rund 182 Mrd. Euro Assets under Administration, davon 115 Mrd. Euro im Bereich Master-KVG (Stand Juni 2025). „Durch unsere Einbettung in die Deka-Organisation haben wir Zugriff auf unterschiedlichste Ressourcen, mit denen wir Zusatzleistungen anbieten können, zum Beispiel im Overlay-Management oder der Wertpapierleihe. So können wir für jeden Kunden genau das Konzept entwickeln, das zu seinen Anforderungen passt“, beschreibt Maria Fecho, Kundenbetreuerin im Master-KVG-Team bei der Deka, das Angebot. Ein besonderer Schwerpunkt des Hauses liegt dabei auf dem Risiko-Controlling, das eine laufende Erfassung, Messung und Überwachung wesentlicher Risiken unabhängig vom Portfoliomanagement gewährleistet.
Komplexe Prozesse erfordern Koordination auf allen Ebenen.
„Neben diesen fachlichen Merkmalen war für das Versorgungswerk noch ein weiterer Aspekt wichtig. Wir wünschen uns bei einem so verantwortungsvollen Thema auch auf Seiten unseres Partners Stabilität. Deshalb hat die Eigentümerstruktur der Deka und ihre enge Einbindung in die Sparkassen-Finanzgruppe durchaus auch eine wichtige Rolle bei der Entscheidung gespielt“, erläutert Fethke weiter.
Im Januar 2025 erfolgte der Projektstart und anschließend die operative Umsetzung. Neben Vertretern von der FERI AG, der bisherigen KVG und der Verwahrstelle, war auf Deka-Seite ein Team von zehn Mitarbeitenden aus allen involvierten Einheiten eingebunden. Da sich der Prozess nur so möglichst effizient gestalten lässt, waren neben den Kundenbetreuerinnen und -betreuern aus Master-KVG und institutionellem Vertrieb auch Experten aus den Bereichen Fundevents, Fondsmanagement, Alternative Investments sowie Investment-Compliance und Vertragsmanagement involviert. „Bei einem Transfer spielen technische Fragen der Übertragung von Wertpapieren ebenso eine Rolle wie rechtliche und steuerliche Aspekte. Es gibt Schnittstellen zum Kunden, zur bisherigen KVG und zu uns als aufnehmende KVG. Um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, gehen wir daher immer mit einem breit aufgestellten Team in den Prozess“, so Fecho. Besonderes Augenmerk gilt bei einem Anbieterwechsel immer auch der Analyse des Anlagebestands und der Frage, inwieweit die Bestände vom alten Anbieter übertragen werden und welche Besonderheit es zu beachten gilt.
Neben einer stärkeren Betreuung und einem umfassenderen Reporting stand für das Versorgungswerk im Zuge des Anbieterwechsels vor allem auch eine Vereinfachung der Anlagestrukturen im Vordergrund. Die Deka-Expertin erklärt: „Das Anlagevermögen sollte kompakter und übersichtlicher aufgebaut werden. Im Rahmen der Übertragung an die Deka Master-KVG haben wir deshalb die vorhandenen Fonds Assetklassen-bezogen segmentiert und entsprechende Berichtsfonds entwickelt. Zudem wurden etwaige Direktbestände aus der Bilanz einem Berichtsfonds zugeordnet. In Summe wurde für das Versorgungswerk dadurch eine effiziente und übersichtliche Mandatsstruktur geschaffen, die einen Überblick über das gesamte Engagement und eine Assetklassen-bezogene Durchsicht bietet.“
"Um einen möglichst reibungslosen Ablauf gewährleisten zu können, gehen wir immer mit einem breit aufgestellten Team in den Prozess."
Kundenbetreuerin, Deka Master-KVG.
Transparenz und umfassende Betreuung für langfristigen Erfolg.
Diese Transparenz ist für das Versorgungswerk maßgeblich, betont Fethke: „Unsere strategische Asset Allocation ist langfristig und breit diversifiziert angelegt. Wir sind eher ein Containerschiff oder ein großer Tanker als ein Schnellboot, auch wenn wir natürlich kurzfristig flexibel reagieren können wollen. Gerade vor dem Hintergrund des langfristigen Anlagehorizonts eines Versorgungswerkes wollen wir rechtzeitig möglichen Überraschungen entgegenwirken können.“ In der neuen Struktur ist nun für fast jedes Segment ein Fondsmanager in Rücksprache mit dem Versorgungswerk verantwortlich.
Im September 2025, rund neun Monate nach dem Kick-off, war der Wechsel zur Deka Master-KVG abgeschlossen, schildert Fethke: „Ein solches Projekt erfordert immer einen langen Atem und bringt einen hohen Abstimmungsaufwand mit sich. Unsere Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner bei der Deka haben den gesamten Prozess hindurch sehr gut kommuniziert und auch in den schwierigeren Situationen unser Gremium immer wieder vollumfänglich abgeholt und eingebunden. Wir fühlten uns den gesamten Prozess hindurch immer sehr gut verstanden und bei der Deka eingebunden.“
Das neue Gesamtvermögensreporting gehe genau in die Richtung, die man sich vorgestellt habe. Der Geschäftsführer des Versorgungswerkes der Zahnärztekammer Mecklenburg-Vorpommern resümiert: „Natürlich gibt es neue Abläufe, an die sich beide Seiten gewöhnen müssen. Aber wir können heute schon sagen, dass wir uns bei der Deka maximal gut aufgehoben und kompetent beraten fühlen.“
Hinweis: Diese Unterlage/Inhalte wurden zu Werbezwecken erstellt. Allein verbindliche Grundlage für den Erwerb von Deka Investmentfonds sind die jeweiligen Basisinformationsblätter, die jeweiligen Verkaufsprospekte und die jeweiligen Berichte, die Sie in deutscher Sprache bei Ihrer Sparkasse oder der DekaBank Deutsche Girozentrale, 60625 Frankfurt und unter www.deka.de erhalten. Bitte lesen Sie diese, bevor Sie eine Anlageentscheidung treffen.
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