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Zweiter Domus-Deutschland-Fonds
Nachfolger für bewährtes Immobilienkonzept

 

 

Rheinwerk II, Bonner Bogen, Bonn – ein Anlageobjekt aus dem Domus-Deutschland-Fonds.

Auf der Suche nach stabilen Ertrags­bringern für ihr Portfolio rücken für viele Investoren Anlagen am deutschen Immobilien­markt in den Fokus. Schließlich zeichnet sich der Standort Deutschland durch ein hohes Maß an Stabilität, hohe internationale Wett­bewerbs­fähigkeit und eine vergleichsweise niedrige Verschuldung im privaten und öffentlichen Sektor aus. Die stabile konjunkturelle Entwicklung, steigende Löhne und Beschäftigungs­zuwachs kommen hinzu.


Eine vergleichsweise geringe und in A- und B-Lagen abnehmende Leerstand­quote verbessert die Aussichten weiter. Gegenüber Bundesanleihen bieten Immobilien einen Renditevorteil. Diese positiven Rahmen­bedingungen hat sich bereits der erste Domus-Deutschland-Fonds zunutze gemacht. Aktuell ist der Fonds jedoch voll platziert und gibt keine weiteren Anteile aus. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Immobilien­anlagen plant die Deka deshalb im zweiten Quartal mit dem Domus-Deutschland-Fonds Nr. 2 ein Nachfolgeprodukt. Wie der Vorgänger­fonds strebt auch er eine kontinuierliche Ausschüttung an (Mindestanlagesumme: fünf Millionen Euro), gleichwohl sollten Investoren beachten, dass auch eine Anlage in Immobilien­fonds Kurs­schwankungen unterworfen ist. Ziel ist, ein nach Regionen und den Nutzungsarten Büro, Einzelhandel, Hotel und Logistik diversifiziertes „Core / Core+“-Immobilien­portfolio aus 15 bis 20 Objekten aufzubauen. Das Fondsmanagement verfolgt eine stringente Steuerung hinsichtlich der Liquiditäts­haltung. Es wird nur bei anstehenden Immobilienkäufen Kapital abgerufen.

 
Markt & Impuls - Für Sparkassen - Ausgabe 2, Mai 2017