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Institutionelle Anleger vertrauen der Deka
Halbjahreszahlen der Deka-Gruppe

Anleger entscheiden sich immer öfter für Deka-Fonds und -Zertifikate: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres stieg der Netto­absatz um 40 Prozent gegenüber dem guten Vorjahres­zeitraum an. Die Netto­vertriebs­leistung betrug im ersten Halbjahr 12,6 Milliarden Euro und stieg damit um 3,6 Milliarden Euro. Davon kamen 6,9 Milliarden Euro aus dem Geschäft mit institutionellen Kunden, das damit erneut stark zulegte.

 

Die Total Assets der Deka-Gruppe erhöhten sich aufgrund des hohen Nettoabsatzes und einer guten Wertentwicklung um 13,6 Milliarden Euro auf 270,4 Milliarden Euro. Die Steigerung ist mit einem Nettoabsatz von 8 Milliarden Euro und einer Performance von knapp 6 Milliarden Euro fast ausschließlich auf Fonds­produkte zurück­zuführen; fast 2 Milliarden Euro wurden an die Anleger ausgeschüttet.

 

Das wirtschaftliche Ergebnis der Deka- Gruppe lag im ersten Halbjahr 2017 bei 241,3 Millionen Euro und damit um fünf Prozent über dem des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Die Eigenkapital­rentabilität vor Steuern entwickelte sich im Halbjahres­vergleich mit 10,7 Prozent stabil. Die harte Kernkapital­quote (fully loaded) verbesserte sich um 1,3 Prozentpunkte auf 18 Prozent.

 

Auch bei den Sparkassenkunden sind Deka-Fonds beliebt: In den ersten sechs Monaten schlossen sie 300.000 Spar­pläne ab, damit entschieden sich bereits so viele Anleger für neue Wert­papier­sparpläne wie im gesamten Jahr 2016.

Markt & Impuls - Für institutionelle Investoren - Ausgabe 3, August 2017