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Deka digitalisiert Anlagerichtlinien
Pionierarbeit durch nachgelagerte Implementierungs-Algorithmen

Eine individu­elle und effektive Anlage­grenz­prüfung wird immer wichtiger. Zugleich erhöhen sich die inhalt­lichen, regula­torischen und system­technischen Anfor­derungen fortlaufend. Dieser Konstel­lation trägt die Deka Invest­ment durch die konse­quente Digitali­sierung des gesamten Prozesses der Anlage und Änderung von Anlage­richtlinien Rechnung.

 

Durch die Einführung eines nutzer­freund­lichen Front-Ends erhöht sich die Trans­parenz der gewählten Parameter und damit gesamthaft die Qualität der Anlage­richt­linien.


Durch nachgelagerte Imple­men­tierungs­algo­rithmen werden alle Standard­vorgaben auto­matisch im Ziel­system zugewiesen. Dadurch werden nachgelagerte Abstim­mungs­schleifen minimiert und eine Fokus­sierung auf komplexe, neue Restrik­tionen wird ermöglicht. Hier leistet die Deka Investment im Markt Pionier­arbeit. Der neue Prozess wird sukzes­sive ab Ende des dritten Quartals 2018 produktiv genommen.

Vorteile des digitalen Prozesses

1

Erhöhung der Transparenz

und Verbesserung der Qualität durch Standardisierung

 

  • Die Kundenwünsche können über eine Web­anwendung direkt im Kunden­gespräch ein­gegeben werden.
  • Missverständnisse können durch transparente Begriffs­defini­tionen und auto­matisierte Konsistenz­prüfungen während der Eingabe reduziert werden.

2

Erhöhung der Schnelligkeit
in der Umsetzung durch Digitalisierung

 

 

  • Direkte digitale Zuweisung der Standardvorgaben im Zielsystem der Anlagegrenzprüfung.
  • Minimierung nach­gelagerter Abstimmungs­schleifen zur technischen Mach­barkeit und dadurch Fokussierung auf komplexe, neue Restriktionen.
Markt & Impuls - Für institutionelle Investoren - Ausgabe 3, Oktober 2018