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Deka-Bilanz für das Geschäftsjahr 2016
Institutionelles Geschäft als wichtiger Wachstumstreiber

Die Deka ist 2016 trotz eines herausfordernden Markt­umfeldes weiter gewachsen: Mit einer Netto­vertriebs­leistung von 16,9 Milliarden Euro konnte der zweit­höchste Absatz seit 2006 erzielt werden. Institutionelle Kunden leisteten hierzu mit 9,2 Milliarden Euro einen maßgeb­lichen Anteil. Bereits im Vorjahr hatte die Deka einen ähnlichen hohen Absatz erreicht. „Das Geschäft mit institutionellen Kunden ist für die Deka durch die Ausweitung unseres Angebots für Versicherungen, Pensions­kassen Stiftungen und Unter­nehmen ein wichtiger Wachstums­treiber geworden“, so Michael Rüdiger, Vorstands­vorsitzender der DekaBank auf der diesj­ährigen Bilanz­presse­konferenz.

 

Seit dem Start der Umsetzung der Wertpapier­haus- Strategie im Jahr 2012 konnten die Bestände (Total Assets) um rund 58 Prozent auf 257 Milliarden Euro zum Jahres­ende 2016 gesteigert werden. Im Vergleich zum Vorjahr erhöhten sich die Total Assets um 17 Milliarden Euro. Das wirtschaftliche Ergebnis der Deka-Gruppe lag im Geschäftsjahr 2016 bei 415 Millionen Euro. Mit einer harten Kernkapitalquote von 16,7 Prozent (fully loaded), einer deutlich verbesserten Leverage Ratio (5,1 Prozent fully loaded) und einer guten Liquiditäts­lage (LCR 124,4 Prozent) liegen die Deka- über den Vorjahres­werten. Damit kam die Deka dem Ziel der Erhöhung der Stabilität der Kenn­zahlen zur Finanz- und Vermögenslage trotz der hohen Wert­berichti­gungen im Kreditgeschäft nach. Beim Ausblick auf das Gesam­tjahr 2017 rechnet die DekaBank mit einem wirtschaft­lichen Ergebnis, das auf dem Niveau des Jahres 2016 liegen wird.

Markt & Impuls - Für institutionelle Investoren - Ausgabe 2, Mai 2017