1. Start
  2. Markt & Impuls
  3. News
  4. Bedarfsgerechte Unterstützung - Anlagestrategien für die öffentliche Hand

Bedarfsgerechte Unterstützung
Anlagestrategien für die öffentliche Hand

Institutionen des öffentlichen Sektors dienen dem Allgemeinwohl und der Daseinsvorsorge. Damit sie ihre Aufgaben nachhaltig erfüllen können, müssen sie bedarfsgerecht mit ihren Mitteln wirtschaften. Beratung und Unterstützung zur Erfüllung dieser Herausforderungen finden öffentliche Institutionen beim Kompetenzteam Öffentlicher Sektor der DekaBank.

Holger Stiebeling

Leiter Kompetenzteam
Öffentlicher Sektor

Die DekaBank kennt als Mitglied der Sparkassen-Finanzgruppe und Anstalt des öffentlichen Rechts die derzeitigen und künftigen Herausforderungen im öffentlichen Sektor, über alle Kundengruppen hinweg, seien es staatliche, öffentlich-rechtliche oder kirchliche Institutionen, Stiftungen oder Verbände. „Wir sind vertraut mit den spezifischen Entscheidungsprozessen und -strukturen und kennen die von Region zu Region unterschiedlichen Rahmenbedingungen“, erklärt Holger Stiebeling, der das Kompetenzteam Öffentlicher Sektor leitet. „Denn die wirtschaftlichen, rechtlichen und politischen Vorgaben sind wichtige Kriterien bei allen Entscheidungen unserer Kunden.“

Bei den Gebietskörperschaften, wie den Bundesländern und den Kommunen sowie bei deren Eigen­betrieben, ergibt sich aus den unterschiedlichen Rechtsordnungen, den regionalen Besonderheiten und aus den vielfältigen Aufgaben ein deutlich differenzierter Anlagebedarf.

Ebenso differenziert stellen sich bei gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen deren Anforderungs­profile und Rahmenbedingungen dar. Kapitalerhalt, Nachhaltigkeit, regelmäßige Aus­schüttungen und ein stringentes Risikomanagement sind bei diesen wichtige Themen.

Drei Beispiele dafür, wie unterschiedlich eine Anlagestrategie im öffentlichen Sektor ausgerichtet werden kann:

 

1. Eine Kirche hat hohe Pensionsrückstellungen für ihre Mitarbeiter gebildet. Ziel des Anlegers ist es, diese langfristig zu sichern und gleichzeitig durch stetige Erträge die in der Zukunft liegenden Auszahlungen zu erwirtschaften – dies unter Berücksichtigung ethischer und nachhaltiger Kriterien.

2. Einem Bundesland steht ein größerer Betrag zur Sanierung industrieller Altlasten zur Verfügung. Die Mittel werden erst in einigen Jahren benötigt und können bis dahin fest angelegt werden.

3. Eine Universität hat einen Stiftungslehrstuhl. Zu dessen Finanzierung ist die Hochschule auf regel­mäßige Erträge aus dem Stiftungsstock angewiesen, ohne diesen aufzehren zu dürfen.

 

Das Team Öffentlicher Sektor der DekaBank kennt diese Fragestellungen und entwickelt zusammen mit seinen Kunden individuelle Lösungen für die Umsetzung der in den jeweiligen Gremien getroffenen Beschlüsse. „In diesem Prozess sehen wir uns als Gesprächspartner und Problemlöser für die unterschiedlichen Aufgabenfelder zur Entwicklung passgenauer Anlagestrategien. Hierfür stehen vielfältige Investmentprozesse und ein breites Produktspektrum zur Verfügung“, sagt Stiebeling. „Unabhängig davon, wie die Strategie ausfällt, sie hat immer ein Ziel: die Zufriedenheit und die Erfüllung der Vorgaben unserer Kunden.”

Markt & Impuls - Für institutionelle Investoren - Ausgabe 2, Juli 2014