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Auf dem Marktplatz für Liquidität
Deka als Bindeglied zwischen Emittent und Anleger

Für viele Investoren sind Anleihen die Basis ihrer Portfoliostruktur. Wichtig ist daher ein einfacher wie schneller Zugang zu Emit­tenten. Die DekaBank ist Anlaufstelle für Marktteilnehmer und sorgt gleichzeitig für eine starke Vertretung der Sparkassen im Emissionsprozess. Ein Expertenteam übernimmt dabei den rei­bungslosen Handel und die richtige Preisfestsetzung.

„Wir betreuen unsere Kunden ganz­heitlich“, sagt Tim Mohn, Mitarbeiter des Deka-Handelsteams. Ganz egal, ob Investoren Liquidität unterbringen müssen oder eine Sparkasse sich mittels Anleihe re­­finanzieren will, die Deka-Experten führen beide Seiten zusammen. Zugleich haben Emittenten durch die DekaBank Zugang zu einem breiten Kreis an Investoren in der Sparkassen-Finanzgruppe und bei institutionellen Anlegern wie Versicherern.

Passender Produktmix zum Refinanzierungsbedarf

Die DekaBank begleitet Emissionen in den Bereichen Solva 0 (Anleihen von Bundesländern), Solva 10 (Pfandbriefe und Covered Bonds) sowie Solva 20 (ungedeckte Bankanleihen). Mohn und seine Kollegen ermitteln in Gesprächen mit Emittenten deren Refinanzierungsbedarf und den passenden Produktmix.

Dieser zeigt auf, welche Möglichkeiten sich aktuell am Markt zur Anlage des Eigenbestandes ergeben. Damit Spar­kassen auch regional breiter diversifizieren können, deckt das Team immer größere Teile der europäischen Märkte ab. So gehört die Deka beispielsweise auch zum erweiterten Konsortium des Euro-Rettungsschirms ESM.

Die DekaBank ist im Emissionsprozess eine starke Vertretung der Sparkassen. Vor allem, wenn es um Anforderungen zur Granularität geht oder darum, Anleihen bis zur Fälligkeit zu halten, ist die Deka-­Expertise sehr gefragt. Das spiegeln auch Händlerranglisten von Bloomberg wider. Hier rangiert Deka bei den begleiteten Pfandbrief­emissionen auf Rang drei und hat im Sparkassen­sektor das größte Platzierungsvolumen.

Großvolumige Benchmark-Anleihen auf dem Vormarsch

Durch absehbare regulatorische Veränderungen werden großvolumige Benchmark-­Emissionen immer wichtiger. Diese Anleihen in einer Größenordnung von mindestens 500 Mio. Euro sind sehr liquide, daher leicht zu kaufen und zu verkaufen – für die meisten Investoren ein großer Vorteil. Um ihre Refinanzierung nicht nur auf einige wenige Anleihen zu stützen, bevorzugen die Emittenten jedoch Privatplatzierungen, welche individuell für die Investoren aufgelegt werden. Da kleine Privatplatzierungen an Bedeutung verlieren, bietet die DekaBank an, die Interessen insbesondere von Spar­kassen zusammenzuführen. Dadurch steigt das Volumen einer Emission, sodass sie von mehreren Investoren gehalten werden kann. Diese Form der Bündelung wird bereits erfolgreich praktiziert, weshalb der Anteil an Benchmark-Transaktionen im Emissionsgeschäft der DekaBank stetig zunimmt. Somit wird den Interessen der Investoren und Anteilseigner sowohl in regulatorischer Hinsicht als auch unter Renditegesichtspunkten am besten Rechnung getragen.

Markt & Impuls - Für Sparkassen - Ausgabe 1, Januar 2014