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Immobilieninvestments
mit Perspektive

 
Die Immobiliennachfrage ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Für den Erwerb von qualitativ hochwertigen und renditestarken Objekten braucht es deshalb heute einen sehr guten Zugang zum Immobilienmarkt und eine tiefgreifende Expertise. Mit der Deka-Domus-Spezialfonds-Familie und der Fokus-Reihe können Investoren von der jahrzehntelangen Erfahrung der Deka-Experten in diesem Markt profitieren.

Domus-Deutschland-Fonds Nr. 2
Mit bewährtem Erfolgsrezept auf Perlensuche

 

Nach wie vor treffen Investments in Immobilien den Nerv der Anleger. Im vergangenen Jahr lag das Transaktionsvolumen bei deutschen Gewerbeimmobilien bei knapp 53 Milliarden Euro. Das war zwar etwas weniger als 2015, insgesamt aber hat sich das Volumen seit 2009, als es auf unter 10 Milliarden Euro eingebrochen war, fast kontinuierlich nach oben entwickelt.

 

Mit dieser Entwicklung sind auch die Immobilienpreise in Deutschland in den vergangenen Jahren kräftig nach oben geklettert. „Dennoch bieten gerade gewerblich genutzte Objekte hierzulande noch vergleichsweise stabile und attraktive Renditen und damit eine interessante Investmentgelegenheit“, informiert Mark Wolter, Leiter Immobilienfondsmanagement Institutionelle Kunden. Die Deka hat derzeit 254 Immobilien in verschiedenen Nutzungsklassen mit 11 Milliarden Euro Immobilienvermögen in Deutschland in Ihrem Bestand.

 

So ist der Abstand zwischen der Anfangsrendite, die Büroimmobilien in A-Lagen bieten, und zehnjährigen Bundesanleihen im internationalen Vergleich laut Angaben von PMA, PwC, Macrobond und eigenen Recherchen der Deka mit etwa vier Prozent auf einem recht attraktiven Niveau. Dazu kommt, dass die Leerstandquote vor allem in den deutschen Metropolen und zunehmend auch in B-Lagen sukzessive zurückgeht, während das Neubauvolumen im Gewerbebereich in diesem Jahr überschaubar bleiben dürfte.

 

Investoren schätzen Deutschlands Stabilität

Gleichzeitig erfreut sich Deutschland bei internationalen Investoren großer Beliebtheit. Schließlich gilt das Land der Dichter und Denker als Hort der Stabilität. In diesem und im kommenden Jahr dürfte die deutsche Wirtschaft laut Makro Research der Deka mit jeweils 1,6 Prozent wachsen, während die Arbeitslosigkeit im Juni dieses Jahres nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit bei nur 5,5 Prozent lag. Zudem ist die öffentliche und private Verschuldung im internationalen Vergleich niedrig und die Wettbewerbsfähigkeit dank stabiler Lohnstückkosten hoch.

 

Diese guten Rahmenbedingungen hat sich in den vergangenen Jahren bereits der Domus-Deutschland-Fonds zunutze gemacht. Da dieser voll platziert ist, hat die Deka mit dem Domus-Deutschland-Fonds Nr. 2 ein Nachfolgeprodukt lanciert, das auf dem Erfolgsrezept des Vorgängerprodukts aufbaut.

 

Domus-Deutschland-Fonds Nr. 2 – gut gestreutes und qualitativ hochwertiges Portfolio

Insgesamt wird mit dem Fonds ein Eigenkapital von mindestens 375 Millionen Euro angestrebt, wovon schon beim ersten Closing über 90 Millionen Euro eingesammelt wurden. Mit dem Kapital wird das Fondsmanagement ein nach Branchen und Regionen breit diversifiziertes Portfolio aus 15 bis 20 Objekten aufbauen. Der Fokus der Investmentstrategie liegt wie beim Vorgängerfonds zum einen bei Core-Immobilien, also qualitativ hochwertigen Gebäuden in A-Lagen mit langlaufenden Mietverträgen und bonitätsstarken Mietern. Und zum anderen bei Core+-Immobilien, sowie einem kleinen Teil Value-Add-Immobilien mit möglichen Wertsteigerungen durch aktives Mieter- und Asset Management. Dazu zählen Gebäude, die aufgrund von Leerstand oder geringerer Qualität Entwicklungspotenziale bieten. Ferner partizipieren Investoren auch bei dem neuen Domus-Fonds von einer konsequenten Liquiditätssteuerung, einem umfassenden und transparenten Reporting und der tief gehenden und langjährigen Expertise des Deka-Immobilienteams. Insgesamt beträgt das verwaltete Immobilienvermögen der Deka derzeit rund 30,5 Milliarden Euro. Damit zählt die Deka mit ihrem Team von etwa 540 Immobilienexperten zu den Top drei Immobilien-Asset-Managern in Europa.

Produktportät

Domus-Deutschland-Fonds Nr. 2

Investmentstil Core / Core+
Zielsektor Diversifiziert
Zielmärkte Deutschland
Investitionsvolumen Bis zu 1,5 Mrd. EUR möglich
Laufzeit Unbegrenzt
Progn. Zielausschüttung Ca. 3,0 % + p. a.

Risiko

 

 

 

 

Eine Anlage in Investmentfonds unterliegt Kursschwankungen, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.

 

Club Deals
Verteiltes Risiko, mehr Kontrolle

 

Die langjährige Expertise des Immobilienteams der Deka kommt auch beim Thema Club Deals zum Tragen. Deren Grundidee: Mehrere Investoren schließen sich zusammen, um gemeinsam ein Immobilieninvestment durchzuführen. So verteilt sich das Risiko auf mehreren Schultern, während zugleich der Kreis an Beteiligten, die in der Regel gleichgerichtete Interessen verfolgen, überschaubar bleibt. Zudem sind die rechtliche und strukturelle Ausgestaltung solcher Deals flexibel und können somit maßgeschneidert konstruiert werden. Und die Beteiligten besitzen ein hohes Maß Kontrolle und haben die Möglichkeit, in den Entscheidungsprozessen mitzuwirken.


Es kann angesichts dieser Vorteile kaum überraschen, dass die Form solcher Co-Investments zunehmend an Beliebtheit gewinnt. Laut der European Association for Investors in Non-Listed Real Estate Vehicles, INREV, hat sich deren Volumen seit 2009 vervierfacht und lag 2015 bei rund 86 Milliarden Euro. Auf diese zunehmende Nachfrage nach Club Deals hat auch die Deka reagiert. „Dabei ist es unser Ziel, unter anderem Banken, Versicherungen, Pensionsfonds oder Family Offices mit unserer nationalen und internationalen Erfahrung einen breiten Marktzugang zu bieten“, sagt Mark Wolter vom Fondsmanagement Institutionelle Immobilien.

 

 

Deka-Immobilien Fokus Prag

Ein konkretes Beispiel dafür ist der Deka-Immobilien Fokus Prag. Bei diesem Club Deal ging es um zwölf separate, in sehr guter Lage in Prag gelegene Bürogebäude mit einer hohen Qualität, die zwischen 2003 und 2008 fertiggestellt wurden. Die breit diversifizierte Mieterschaft der Objekte besteht aus international etablierten Unternehmen.

 

„Co-Investments dieser Art werden wir künftig verstärkt anbieten“, informiert Wolter. Schließlich können sich Anleger mit solchen Club Deals an Core-Investments an attraktiven nationalen und internationalen Standorten beteiligen. Und so ihr Immobilienportfolio zusätzlich diversifizieren und nachhaltig attraktive Renditen erwirtschaften. Dazu kommt die Chance, durch die Optimierung des Mieterbestandes und der Bewirtschaftung sowie durch steigende Mieten einen Mehrertrag zu generieren. Investoren sollten dennoch beachten, dass eine Anlage in Investmentfonds Kursschwankungen unterliegt, die sich negativ auf den Wert der Anlage auswirken können.

Markt & Impuls - Für Sparkassen - Ausgabe 3, August 2017