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Neue Objekte in Spanien und Portugal
DekaImmobilien nutzt antizyklische Investitionschancen

Während die wirtschaftliche Erholung der europäischen Peripherieländer bereits für gute Stimmung an den Kapital­märkten sorgte, geht die Stabilisierung an den Immobilienmärkten nur langsam voran. In Spanien und Portugal gibt es dennoch gute Chancen für anti­zyklische Investments. Beide Volkswirtschaften machen gute Fortschritte, was auch die Perspektiven an den Immo­bilien­­märkten verbessert. Zudem sind die Einstiegs­konditionen noch immer sehr günstig. Trotzdem ist die Auswahl geeigneter Objekte eine herausfordernde Aufgabe. Denn die lokalen Märkte sind von einer Erholung in der Breite noch weit entfernt.


Madrid

Wer in Spanien investieren will, schaut aktuell nach Barcelona oder Madrid. Nach dem tiefen Fall der Immobilienpreise seit der Euro-Krise stehen die Chancen gut, dass mit einer weiteren Verbesserung des makroökonomischen Umfelds die Märkte für Büro- und Einzelhandelsimmobilien wieder anziehen. Bei Geschäftshäusern konzentriert sich die Nachfrage der Investoren derzeit auf gute Lagen in den Innenstädten. Die Spitzen- mieten in dominanten Einkaufslagen sind vergleichs­weise krisenresistent. In Madrid zählt die Calle de Serrano zu den beliebtesten Einkaufsstraßen. Sie liegt im Stadtteil Salamanca, einer der teuersten Gegenden der Hauptstadt. Dort hat Deka Immobilien neu investiert – in das Geschäftshaus „Adolfo Dominguez“, ein historischer Bau aus den 20er-Jahren, der 2011 komplett saniert wurde. Die vermietete Fläche von rund 2.500 m2 wird vollständig von der spanischen Modekette Adolfo Dominguez genutzt, die dort einen ihrer Flagship-Stores eröffnet hat.









Lissabon

In Portugal liegt das Augenmerk auf der Hauptstadt Lissabon. An ausgewählten Standorten sind dort über die nächsten Jahre steigende Mieten und fallende Renditen zu erwarten. Das gilt vor allem für die Büroimmobilienmärkte. Im Teilmarkt Parque das Nações hat Deka Immobilien das Bürogebäude „Edifício Báltico“ gekauft. Hier sind die Leerstandsraten zuletzt gefallen, erste Erholungstendenzen werden hier also sichtbar. Die Mieten sind relativ stabil und bieten auf dem derzeitigen Niveau von etwa 15 Euro/m2 ausreichend Potenzial für weitere Steigerungen. Das „Edifício Báltico“ wurde 2010 fertiggestellt und zählt damit zu den jüngsten Gebäuden der portugiesischen Hauptstadt. Die insgesamt 14.400 m2 Bürofläche sind an die staatliche Post Portugals, CTT Correios de Portugal, bis 2025 voll vermietet. Der Standort ist gefragt: Auf dem ehemaligen Gelände der Weltaustellung Expo 98 haben sich namhafte Unternehmen wie Vodafone, Danone oder Microsoft angesiedelt. Ein großer Vorteil ist die gute Verkehrsanbindung. Ein Nah- und Fernverkehrsbahnhof liegt in unmittelbarer Nähe. Das „Edifício Báltico“ hat zudem 486 eigene Stellplätze.



Markt & Impuls - Für institutionelle Investoren - Ausgabe 1, Januar 2014