Deka Institutionell Assets & Values
Lebenszyklusmodelle – eine attraktive bAV-Lösung mit voller Risikokontrolle.
Finanziell attraktive Pensionspläne haben sich gerade im vergangenen Jahrzehnt als effizientes Mittel im Wettbewerb um Fach- und Führungskräfte und zur Mitarbeiterbindung bewährt. Unsere Experten diskutieren, wie Unternehmen mit der Implementierung von Lebenszyklusmodellen nicht nur Risiken aus Zinsänderungen und Kapitalmarktschwankungen erheblich vermindern, sondern Mitarbeitenden auch eine auf ihre individuelle Lebensphase zugeschnittene Altersvorsorgelösung anbieten können.
Januar 2026
Was Sie in dieser Folge erwartet.
Der Klassiker der betrieblichen Altersvorsorge ist die Leistungszusage: Das Unternehmen garantiert eine Rentenzahlung in einer bestimmten Höhe. Diese Form der bAV ist zwar einfach und verständlich für die Empfänger, birgt aber hohe und nur bedingt steuerbare finanzielle Risiken für das Unternehmen, die sich aus Langlebigkeit, Inflation und vor allem Zinsänderungsrisiken ergeben, wie viele Unternehmen in der Niedrigzinsphase schmerzhaft erfahren mussten. Ganz anders die wertpapiergebundene Direktzusage (Beitragszusage): Hier verpflichtet sich der Arbeitgeber lediglich, definierte Beiträge zu zahlen und ein bestimmtes Garantieniveau einzuhalten. Wird bei dieser Form das Lebenszyklusmodell gewählt, dann erhalten die künftigen Pensionäre eine kapitalmarktorientierte Anlage, die sich automatisch ihrem individuellen Lebensalter anpasst.
Unser Moderator Thorsten Welgen bespricht mit unseren Experten unter anderem folgende Themen:
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Klassische Leistungszusage – Stärken und Schwächen
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Wertpapiergebundene Direktzusagen – so kommt der Kapitalmarkt in die bAV
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Funktionsweise des Lebenszyklusmodells
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Zentrale Bedeutung eines maßgeschneiderten Anlagekonzeptes
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Pensionsplan-Parameter vorab definieren
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Administration – einfach, digital, flexibel
Unsere Speaker.
„Mit unseren Lebenszyklusmodellen können Unternehmen jeder Größe ihren Mitarbeitenden eine attraktive betriebliche Altersversorgung anbieten, Risiken für das Unternehmen reduzieren und den Administrationsaufwand gering halten.“
Kundenbetreuer Institutionelle Investoren, Deka.
Winfried Höh, bereits seit 2006 bei der Deka, betreut institutionelle Anleger, vor allem Unternehmen und öffentliche Institutionen, in allen Fragen der Kapitalmarktanlage. Seine berufliche Laufbahn begann Höh bei Ampega Investment im Talanx-Konzern. Er studierte Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Université de Bourgogne in Dijon, Frankreich, und erwarb zudem die Qualifikationen als CFA (Chartered Finanical Analyst).
„Bei der Einrichtung wertpapiergebundener Versorgungszusagen kommt es neben dem passenden Kapitalanlagekonzept auf die Ausgestaltung des Pensionsplans und die Berücksichtigung handelsrechtlicher Rahmenbedingungen an. Dafür sind erfahrene Partner wichtig, um attraktive Versorgung mit minimalen bilanziellen Auswirkungen und geringem Administrationsaufwand zu erreichen.“
Seniorberater, Prokurist, HEUBECK AG.
Michael Hoppstädter beschäftigt sich seit 1993 in verschiedenen Funktionen und Unternehmen mit Fragen der betrieblichen Altersvorsorge. Mit dem Fokus auf Beratung von Unternehmen aller Art war er u. a. Geschäftsführer einer Beratungsgesellschaft und Mitglied des Vorstandes einer Pensionsfonds AG. Seit Oktober 2022 ist er Seniorberater und Prokurist der HEUBECK AG, seit Juli 2025 darüber hinaus auch Geschäftsführer von zwei Treuhandgesellschaften, sogenannten CTAs. Seit vielen Jahren ist er als Dozent und Trainer im Studiengang Betriebswirt für betriebliche Altersversorgung (FH) und anderer Ausbildungsgänge der betrieblichen Altersversorgung aktiv.
„Mit unserem Deka Strategy Navigator können wir die verpflichtungsseitigen Vorgaben des Unternehmens abbilden, eine Vielzahl von Kapitalmarktverläufen simulieren und z. B. Renditeerwartungen und Nachschusswahrscheinlichkeiten berechnen. Dies sichert unseren Kunden höchstmögliche Transparenz und Evidenz bei der Bestimmung eines passgenauen Lebenszyklusmodells.“
Leiter Investment Consulting, Deka.
Johannes Titze kam im Jahr 2019 zur Deka und berät als Leiter des Investment Consultings seine institutionellen Anleger in Fragen zur strategischen Asset Allocation sowie im Asset Liability Management. Seine Expertise sammelte er als Investment Consultant für Aon, im Risk Management der Evangelischen Zusatzversorgungskasse und bei Siemens Corporate Pensions. Johannes Titze studierte Betriebswirtschaftslehre an der Universität Göttingen und der University of California, Santa Barbara und erwarb zudem die Qualifikationen als CFA (Chartered Finanical Analyst) und CAIA (Chartered Alternative Investment Analyst).
Ihr Kompetenzteam
Wir beraten Sie gerne bei der Umsetzung einer modularen oder vollumfänglichen Lösung zum Management der Versorgungszusagen Ihres Unternehmens.
Umfassendes Know-how & Individuelle Beratung
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Ihr Kontakt.
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